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380 Menschen demonstrieren friedlich für Rojava

Pro-kurdische Kundgebung in Nienburg verläuft ohne Zwischenfälle und mit minimalen Verkehrsbeeinträchtigungen

Von Blaulichtreport

Am Freitagnachmittag, dem 30. Januar 2026, fand in der Innenstadt von Nienburg eine pro-kurdische Demonstration unter dem Motto "Defend Rojava" statt. Die Veranstaltung war im Vorfeld angemeldet und zog rund 380 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.

Verlauf der Demonstration

Die Versammlung begann auf dem Bahnhofsvorplatz mit einer Vorlesung. Im Anschluss bewegte sich der Demonstrationszug durch zentrale Bereiche der Stadt, darunter die Wilhelmstraße, den Goetheplatz, die Hafenstraße und weiter bis zur Kreuzung Lange Straße. Die Abschlusskundgebung wurde schließlich auf dem Kirchplatz abgehalten.

Polizeiliche Begleitung und Sicherheit

Die Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg begleitete den Aufzug vor Ort, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Während der Demonstration kam es lediglich zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei berichtet, dass die Veranstaltung insgesamt friedlich und ohne Zwischenfälle verlief. Straftaten wurden nicht bekannt.

Auswirkungen auf die Innenstadt

  • Geringe verkehrliche Einschränkungen während der Demonstrationsdauer
  • Keine Berichte über Störungen oder sicherheitsrelevante Vorfälle
  • Fazit

    Die Demonstration zum Schutz der Region Rojava verlief nach offiziellen Angaben ruhig und ohne besondere Vorkommnisse. Die Zusammenarbeit zwischen Versammlungsteilnehmenden und Polizei trug zu einem störungsfreien Ablauf bei. Die Innenstadt Nienburgs war für die Dauer der Versammlung nur geringfügig beeinträchtigt.

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