Alkohol am Steuer: Radfahrer in Einbeck gestoppt
41-Jähriger verweigert Test, verletzt Polizisten – Ermittlungen laufen

In den frühen Morgenstunden des 14. Dezember 2025 bemerkte eine Funkstreifenbesatzung in Einbeck, Dr.-Friedrich-Uhde-Straße, die auffällige Fahrweise eines 41-jährigen Radfahrers. Der Vorfall ereignete sich gegen 01:08 Uhr und führte zu weiteren polizeilichen Maßnahmen.
Verkehrskontrolle und Verdacht auf Alkoholeinfluss
Während der Kontrolle zeigte sich schnell der Verdacht, dass der Mann erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest wurde von dem Einbecker abgelehnt, sodass die Polizei eine Blutentnahme anordnete.
Blutentnahme und Widerstand
Bei der geplanten Blutentnahme leistete der 41-Jährige erheblichen Widerstand. Die Situation eskalierte soweit, dass der Radfahrer zu Boden gebracht und fixiert werden musste. Im Zuge dieses Einsatzes wurde ein Polizeivollzugsbeamter leicht verletzt.
Rechtliche Konsequenzen
Nach erfolgter Blutentnahme auf der Polizeidienststelle wurde dem Einbecker ausdrücklich untersagt, die Fahrt fortzusetzen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Hintergrund: Trunkenheit im Straßenverkehr
Die Polizei betont regelmäßig die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr – auch für Radfahrer gelten strenge Vorschriften. Auffälliges Verhalten und die Weigerung, sich einem Atemalkoholtest zu unterziehen, führen oftmals zu weiteren Ermittlungen und können erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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