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Alkoholkontrolle auf A29: Fahrer mit 1,75 Promille gestoppt

Polizei Ahlhorn warnt vor Gefahren von Alkohol am Steuer und fordert mehr Verkehrssicherheit

Von Blaulichtreport

Am Freitagabend, dem 06. Februar 2026, ereignete sich auf der Autobahn 29 im Bereich Wardenburg ein Vorfall, der das Thema Alkohol am Steuer erneut in den Fokus rückt. Gegen 21:45 Uhr fiel ein Autofahrer der Autobahnpolizei Ahlhorn auf, als er mit überhöhter Geschwindigkeit an einem Streifenwagen vorbeifuhr und dabei innerhalb seines Fahrstreifens schwankte – trotz bestehender Geschwindigkeitsbeschränkung.

Kontrolle bringt Alkoholbeeinflussung ans Licht

Die Beamten entschieden sich umgehend zur Kontrolle des Fahrzeugs. Bereits zu Beginn verließ der 39-jährige Fahrer aus Wardenburg den Pkw und zeigte deutliche Anzeichen einer Alkoholbeeinflussung. Zusätzlich nahmen die Polizeikräfte bereits beim Erstkontakt Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes wahr.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung: Der Test ergab einen Wert von 1,75 Promille.

Konsequenzen für den Fahrer

Nach dem positiven Atemalkoholtest wurde gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Zur weiteren Beweissicherung musste er zudem eine Blutprobe abgeben. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme des Führerscheins an, außerdem untersagten die Beamten die Weiterfahrt und stellten die Fahrzeugschlüssel sicher.

  • Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet
  • Blutprobe entnommen
  • Führerschein beschlagnahmt
  • Fahrzeugschlüssel sichergestellt
  • Verstärkte Kontrollen und Prävention

    Solche Vorfälle unterstreichen die anhaltende Bedeutung von Alkoholkontrollen und Präventionsmaßnahmen auf deutschen Autobahnen. Die Polizei und weitere Behörden betonen regelmäßig, dass bereits geringe Mengen Alkohol die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen können und setzen gezielt auf Aufklärung sowie konsequente Ahndung von Verstößen.

    Die Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, das Risiko nicht zu unterschätzen und sich stets nüchtern ans Steuer zu setzen. Nur so kann die Sicherheit auf den Straßen langfristig gewährleistet werden.

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