Alkoholkontrolle in Wildeshausen: Fahrer mit 2,11 Promille gestoppt
48-Jähriger verliert Führerschein – Polizei warnt vor Gefahren durch Trunkenheit am Steuer
Am Sonntag im Februar 2026 kontrollierte die Polizei am Grünen Weg in Wildeshausen einen 48-jährigen Pkw-Fahrer. Im Rahmen der routinemäßigen Verkehrskontrolle fiel der Mann durch auffälliges Verhalten auf, woraufhin die Polizei einen Atemalkoholtest durchführte.
Deutlicher Alkoholwert festgestellt
Der durchgeführte Test ergab einen Wert von 2,11 Promille. Damit lag der Fahrer deutlich über dem gesetzlichen Grenzwert. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten: Ein herbeigerufener Arzt entnahm eine Blutprobe, um den Wert zu bestätigen. Parallel wurde dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt.
Strafverfahren eingeleitet und Führerschein beschlagnahmt
Die Polizei leitete umgehend ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein des Mannes sichergestellt. Dadurch darf der Fahrer vorerst kein Kraftfahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen.
Hintergründe zum Vorgehen der Polizei
Das beschriebene Vorgehen entspricht den geltenden rechtlichen Vorgaben. Bereits ab 0,5 Promille drohen im Straßenverkehr empfindliche Strafen. Bei Werten wie in diesem Fall werden die Maßnahmen besonders streng umgesetzt, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.
Die Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich verantwortungsbewusst zu verhalten und alkoholisiert nicht zu fahren. So sollen Unfälle sowie weitere strafrechtliche Konsequenzen verhindert werden.
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