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Auffahrunfall auf der A1 bei Stuhr: Citroen rammt stehenden Lastzug

Leichtverletzter Fahrer, 15.000 Euro Schaden und zeitweise Vollsperrung am 10. September 2025

Von Blaulichtreport
Auffahrunfall auf der A1 bei Stuhr: Citroen rammt stehenden Lastzug
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Mittwochmorgen, 10. September 2025, kam es auf der Autobahn 1 bei Stuhr zu einem Verkehrsunfall mit glimpflichem Ausgang. Ein Autofahrer wurde dabei leicht verletzt, nachdem er mit seinem Fahrzeug auf dem mittleren Fahrstreifen Richtung Hamburg unterwegs war und in das Heck eines Lastzugs fuhr.

Unfallhergang und Beteiligte

Laut Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch war der 52-jährige Mann aus dem Kreis Nienburg/Weser mit einem Citroen unterwegs. Zwischen dem Autobahndreieck und der Anschlussstelle Brinkum geriet er mit seinem Wagen nach rechts und prallte gegen das Heck eines Lastzugs.

Der 44-jährige Fahrer des Lastzugs, ein polnischer Staatsbürger, hatte sein Fahrzeug verkehrsbedingt zum Stillstand gebracht. Der Aufprall führte dazu, dass auch ein Kleintransporter, der auf den Lkw-Anhänger verladen war, beschädigt wurde.

Folgen des Unfalls

  • Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
  • Am Citroen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der auf etwa 15.000 Euro geschätzt wird.
  • Beide beteiligten Fahrzeuge – Citroen und Lkw – mussten abgeschleppt werden.
  • Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Groß Mackenstedt/Stuhr waren vor Ort, da zunächst von schwereren Verletzungen ausgegangen wurde.
  • Auch der auf dem Anhänger befindliche Kleintransporter wurde in Mitleidenschaft gezogen.
  • Verkehrsbehinderungen und Maßnahmen

    Direkt nach dem Unfall wurde die Richtungsfahrbahn Hamburg kurzfristig voll gesperrt. Die Sperrung wurde anschließend auf den linken Fahrstreifen reduziert und bestand bis 14:00 Uhr. Die Verkehrssicherung wurde von der Autobahnmeisterei Wildeshausen durchgeführt.

    Rückblick und Einordnung

    Glücklicherweise blieb es bei leichten Verletzungen, auch wenn das Schadensbild zunächst auf einen schwereren Ausgang hindeutete. Polizei und Rettungskräfte waren schnell vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und die Verletzten zu versorgen.

    Auch die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei leisteten ihren Beitrag zur schnellen Räumung und Sicherung der Strecke. Der Fall zeigt, wie wichtig ein schnelles und koordiniertes Vorgehen aller Einsatzkräfte im Straßenverkehr ist.

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