Falsches Zahngold bringt 2.200 Euro Schaden
In Einbeck verkauft ein 53-Jähriger angeblich echtes Material an ein Antiquitätengeschäft – nun ermittelt die Polizei wegen Betrugs.

In Einbeck ist es am Donnerstagmittag zu einem Betrugsfall im Zusammenhang mit angeblich echtem Zahngold gekommen. Ein 53-jähriger Mann aus Minden verkaufte in einem Antiquitätengeschäft auf dem Marktplatz ein Material, das sich später als nicht echt herausstellte. Für die Besitzerin entstand dadurch ein Schaden in Höhe von 2.200 Euro.
Verkauf im Antiquitätengeschäft
Nach Angaben der Polizei fand der Verkauf am 07.05.2026 gegen 12:30 Uhr statt. Der Mann bot in dem Geschäft auf dem Marktplatz angeblich echtes Zahngold an. Erst im Nachhinein bemerkte die Besitzerin, dass es sich dabei nicht um Echtgold handelte.
Damit wurde aus einem scheinbar gewöhnlichen Geschäftsvorgang ein Fall mit strafrechtlicher Relevanz. Die Polizei leitete gegen den Verkäufer ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges ein.
Schaden für die Geschäftsinhaberin
Besonders belastend für die Besitzerin ist der entstandene finanzielle Verlust. Der Schaden beläuft sich nach der Mitteilung auf 2.200 Euro. Weitere Angaben zu den Umständen des Verkaufs oder zum Ablauf der Prüfung wurden nicht gemacht.
Polizei ermittelt wegen Betruges
Die Ermittlungen richten sich gegen den 53-jährigen Verkäufer aus Minden. Der Verdacht steht im Raum, weil das angebotene Zahngold nicht echt war. Weitere Details zum Stand des Verfahrens sind bislang nicht bekannt.
Der Fall zeigt, wie schnell aus einem Handel mit vermeintlich wertvollen Gegenständen ein wirtschaftlicher Schaden entstehen kann. Für die Polizei ist nun die strafrechtliche Bewertung entscheidend.
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