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Gewalttat am Lingener Busbahnhof: Jugendliche verletzt

Polizei sucht Zeugen nach Angriff mit Glasflasche und gefährlicher Flucht

Von Blaulichtreport
Gewalttat am Lingener Busbahnhof: Jugendliche verletzt
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Montag, dem 1. Dezember 2025, ereignete sich zwischen 12:18 und 13:23 Uhr im Bereich des Busbahnhofs Lingen ein Vorfall, bei dem es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Zwei bislang unbekannte Jugendliche wurden dabei verletzt beziehungsweise gefährdet.

Ablauf des Vorfalls

Nach bisherigen Erkenntnissen warf ein Mann im Zuge der Auseinandersetzung eine Glasflasche. Zudem soll eines der Opfer einen Faustschlag erhalten haben. Im Anschluss daran bewegte sich der Beschuldigte auf der Bernd-Rosemeyer-Straße, wodurch mehrere Verkehrsteilnehmer abrupt bremsen mussten, um eine Kollision zu vermeiden.

Ergreifung des Tatverdächtigen

Der Täter verließ zunächst unerkannt den Tatort. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde er später im Stadtgebiet aufgefunden, vorläufig in Gewahrsam genommen und einer medizinischen Begutachtung unterzogen.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei Lingen ersucht insbesondere die beiden unbekannten jugendlichen Geschädigten, sich zu melden. Ebenso werden Verkehrsteilnehmer, die durch das Verhalten des Tatverdächtigen gefährdet wurden oder Zeugen des Vorfalls geworden sind – etwa durch Beobachtungen, Fotos oder Videos –, gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

title="Polizei Lingen"

subtitle="Hinweise zu dem Vorfall erbeten"

phone="0591 / 870"

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Außerhalb der regulären Geschäftszeiten können sich Zeugen an die jeweils örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden.

Gefährdung im Straßenverkehr

Durch das Verhalten des Beschuldigten auf der Bernd-Rosemeyer-Straße bestand vorübergehend eine akute Gefahrensituation für mehrere Verkehrsteilnehmer. Die Ermittlungsbehörden schließen weitere Befragungen nicht aus, um den genauen Hergang und etwaige zusätzliche Gefährdungen zu rekonstruieren.

Zeugen und Betroffene werden ausdrücklich dazu aufgefordert, relevante Beobachtungen weiterzugeben, um zur Aufklärung des Sachverhalts beizutragen. Die Polizei arbeitet intensiv daran, den Ablauf der Ereignisse vollständig zu rekonstruieren und alle Beteiligten zu identifizieren.

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