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Heckenbrand am Gymnasium Sottrum in letzter Minute gelöscht

Feuerwehr und Bauhof verhindern Ausbreitung trotz winterlicher Bedingungen – Polizei ermittelt zur Brandursache

Von Blaulichtreport
Heckenbrand am Gymnasium Sottrum in letzter Minute gelöscht
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

In der Nacht zum Silvestertag wurde die Feuerwehr Sottrum zu einem Brand am Gymnasium Sottrum alarmiert. Mehrere Notrufe bei der Leitstelle deuteten zunächst auf ein größeres Brandereignis hin, weshalb die Alarmstufe erhöht und zusätzliche Kräfte mobilisiert wurden.

Rasche Reaktion verhindert größere Schäden

Vor Ort brannten rund zehn Meter einer Hecke. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr und der Unterstützung weiterer Wehren, darunter auch die Feuerwehr Hassendorf, konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht werden. Eine Ausbreitung auf angrenzende Vegetation wurde erfolgreich verhindert.

Die winterlichen Bedingungen erschwerten den Einsatz: Das Löschwasser gefror bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zügig und führte zu gefährlicher Rutschgefahr auf den Wegen rund um das Einsatzgebiet.

Sicherheitsmaßnahmen vor Ort

Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde reagierten unmittelbar und streuten die betroffenen und vereisten Flächen mit Streusalz ab, um Unfälle zu vermeiden. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch der stellvertretende Gemeindebrandmeister, die Einsatzleitgruppe sowie sechs Fahrzeuge mit insgesamt knapp 30 Einsatzkräften beteiligt. Auch ein Rettungswagen war vorsorglich anwesend, Verletzte gab es jedoch nicht.

Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Bislang gibt es keine Hinweise auf Verletzte oder weitere Schäden.

Mit dem schnellen und koordinierten Handeln aller Beteiligten konnte eine Eskalation der Lage verhindert werden. Die frühzeitige Alarmierung und die professionelle Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Bauhof und weiteren Einsatzkräften haben das Gymnasium sowie angrenzende Bereiche vor größeren Schäden bewahrt.

Die abschließende Klärung der Brandursache bleibt nun Aufgabe der ermittelnden Behörden.

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