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Küchenbrand in Delmenhorst: Rauchgasvergiftung bei Löschversuch

Feuerwehr verhindert größere Schäden – Bewohner werden ärztlich versorgt

Von Blaulichtreport
Küchenbrand in Delmenhorst: Rauchgasvergiftung bei Löschversuch
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Donnerstagnachmittag, 18. September 2025, wurde die Feuerwehr Delmenhorst zu einem Küchenbrand im Hartriegelweg gerufen. Eine 73-jährige Anwohnerin alarmierte gegen 15:15 Uhr die Einsatzkräfte, nachdem ihre Küche beim Kochen in Brand geraten war.

Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert größeren Schaden

Innerhalb kurzer Zeit waren 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Die Flammen hatten sich von der Kochfläche bereits auf die Dunstabzugshaube ausgebreitet. Dank des professionellen Einsatzes konnte eine weitere Ausdehnung des Feuers verhindert werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.

Rauchgasvergiftung bei Löschversuch

Der 76-jährige Ehemann der Bewohnerin versuchte noch vor Eintreffen der Feuerwehr, das Feuer eigenständig zu löschen. Dabei erlitt er eine Rauchgasvergiftung. Sowohl die Anwohnerin als auch ihr Ehemann wurden noch am Einsatzort notärztlich behandelt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Verhalten im Brandfall

  • Sofort den Notruf wählen, anstatt eigene Löschversuche zu unternehmen.
  • Die Wohnung verlassen und Türen schließen, um die Ausbreitung von Rauch zu verhindern.
  • Andere Hausbewohner warnen und auf die Feuerwehr warten.
  • Der Einsatz zeigt erneut, wie wichtig umsichtiges Verhalten im Brandfall ist und wie schnell Rauchgas zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Die Feuerwehr betont, dass schnelles Handeln und das richtige Vorgehen im Notfall entscheidend sind, um Schlimmeres zu verhindern.

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