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Mit 2,13 Promille gegen Baum – Unfall in Hagenburg

Fahrerin verursacht hohen Sachschaden und flüchtet – Polizei stellt sie schnell

Von Blaulichtreport
Mit 2,13 Promille gegen Baum – Unfall in Hagenburg
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, ereignete sich in Hagenburg ein Vorfall, der sowohl Aufmerksamkeit der Polizei als auch der Öffentlichkeit erregte: Gegen 11:30 Uhr kam es in der Straße "Überm Schradweg" zu einem Verkehrsunfall, der mit einer anschließenden Unfallflucht endete.

Unfallhergang in Hagenburg

Eine 59-jährige Frau aus Hagenburg beabsichtigte, mit ihrem Ford auf ein Grundstück aufzufahren. Dabei verlagerte sich das Fahrzeug zunächst auf eine Rasenfläche. Beim Versuch, die Rasenfläche wieder zu verlassen, beschleunigte die Fahrerin so stark, dass das Auto rückwärts gegen einen Zaun sowie eine angrenzende Hecke stieß.

Im weiteren Verlauf setzte sie die Fahrt fort, verlor erneut die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte vorwärts mit einem Baum. Trotz der entstandenen Schäden entfernte sie sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.

Schnelles Handeln der Polizei

Die Polizei konnte die Fahrerin kurze Zeit später ausfindig machen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,13 Promille. Daraufhin wurde der Führerschein der Frau sichergestellt und eine Blutentnahme angeordnet. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Schaden und rechtliche Konsequenzen

Der entstandene Sachschaden wird auf einen oberen vierstelligen Betrag geschätzt. Für die 59-jährige Fahrzeugführerin hat das Ereignis nicht nur rechtliche Folgen, sondern stellt auch ein klassisches Beispiel für die Gefahren von Alkohol am Steuer dar.

Hintergrund: Unfallflucht und Alkohol am Steuer

Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort – auch als Fahrerflucht bezeichnet – ist eine Straftat im deutschen Verkehrsrecht. Besonders schwerwiegend wird dies in Verbindung mit Trunkenheit am Steuer geahndet.

Unfälle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss bleiben ein zentrales Thema der Verkehrssicherheitsarbeit. Die Polizei nimmt solche Verstöße besonders ernst und appelliert regelmäßig an die Verantwortung aller Verkehrsteilnehmenden.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall in Hagenburg dauern an. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Schritte die Justiz einleiten wird.

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