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Schwerer Unfall am Autobahndreieck Stuhr

Zwei Schwerverletzte nach Kontrollverlust auf A1 – Autobahn stundenlang gesperrt

Von Blaulichtreport
Schwerer Unfall am Autobahndreieck Stuhr
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Sonntagmorgen, dem 12. Oktober 2025, kam es auf der Autobahn 1 im Bereich des Autobahndreiecks Stuhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Insassen wurden dabei schwer verletzt, was zu einem umfangreichen Rettungseinsatz und einer zeitweisen Vollsperrung der Fahrbahn führte.

Unfallhergang auf der Autobahn 1

Gegen 09:45 Uhr war eine 34-jährige Autofahrerin aus dem Kreis Kleve mit ihrem Skoda in Richtung Bremen unterwegs. In Höhe der Ausfahrt 28 verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, das daraufhin von der Fahrbahn abkam. Zunächst kollidierte der Pkw mit einem Anpralldämpfer, anschließend prallte er gegen einen Vorwegweiser. Das Auto kam anschließend hochkant zum Stehen – mit der Fahrzeugfront nach oben – und wurde an einem Mast gestoppt.

Die Fahrerin sowie ihr 40-jähriger Beifahrer waren nach dem Unfall nicht mehr in der Lage, eigenständig das Fahrzeug zu verlassen.

Rettungsmaßnahmen vor Ort

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und befreite beide Insassen aus dem verunfallten Pkw. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen wurden sie mit Hilfe eines Notarztes und eines Rettungshubschraubers in Krankenhäuser gebracht und dort medizinisch versorgt.

Auswirkungen auf den Verkehr

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie zur Landung des Rettungshubschraubers musste die Autobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen bis etwa 11:00 Uhr voll gesperrt werden. Durch die Sperrung bildete sich ein Stau mit einer Länge von etwa 2 Kilometern. Die Polizei leitete den Verkehr über die Abfahrt B 322 im Autobahndreieck Stuhr um, sodass eine Umfahrung der gesperrten Strecke möglich war.

Sicherung und Reinigung der Unfallstelle

Die Autobahnmeisterei Wildeshausen sicherte die Unfallstelle ab und sorgte für die notwendige Reinigung der Fahrbahn, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen. Der Sachschaden an Fahrzeug und Einrichtungen wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

Die Behörden bitten die Verkehrsteilnehmer weiterhin um Vorsicht und danken allen Einsatzkräften für das schnelle und koordinierte Eingreifen vor Ort.

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