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Tödlicher Unfall an Heiligabend auf Kreisstraße 449

77-jähriger Fahrer stirbt, zwei weitere Verletzte – Polizei warnt vor Gefahren auf kurvigen Landstraßen im Winter

Von Blaulichtreport
Tödlicher Unfall an Heiligabend auf Kreisstraße 449
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Mittwoch, dem 24. Dezember 2025, kam es auf der Kreisstraße 449 zwischen Wiensen und Bodenfelde zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Der Vorfall ereignete sich gegen 10:21 Uhr und forderte ein Menschenleben, zwei weitere Personen wurden verletzt, darunter eine schwerstverletzte Beifahrerin.

Unfallhergang auf der Kreisstraße

Ein 77-jähriger Mann war mit seinem Pkw, einem Ford, von Bodenfelde in Richtung Wiensen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der Fahrer, ausgangs einer Rechtskurve, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Land Rover.

In dem Land Rover befand sich eine 19-jährige Fahrerin aus der Gemeinde Wesertal, die bei dem Unfall leicht verletzt wurde. Ihre 47-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Wesertal, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und schwerstverletzt. Sie musste durch die Einsatzkräfte befreit und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden.

Folgen und Einsatzkräfte am Unfallort

Der 77-jährige Fahrer des Ford erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Beide beteiligten Fahrzeuge, der Ford und der Land Rover, wurden so schwer beschädigt, dass der Sachschaden jeweils auf etwa 15.000 Euro beziffert wird.

Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Beteiligt waren unter anderem die Polizei Northeim mit spezialisierten Kräften, die Feuerwehren Wiensen und Bodenfelde sowie die Straßenmeisterei Uslar und mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes.

Öffentliche Reaktionen und Sicherheit im Straßenverkehr

Der Unfall auf der Kreisstraße 449 wirft Fragen zur Verkehrssicherheit insbesondere auf Landstraßen auf. Gefahrenmomente wie scharfe Kurven, wechselnde Fahrbahnbedingungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen stellen gerade für ältere Fahrer und junge Verkehrsteilnehmer Risiken dar.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern weiterhin an. Polizei und Rettungskräfte appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere in der dunklen und oftmals glatten Jahreszeit, besonders vorsichtig und aufmerksam zu fahren.

Die Redaktion spricht den Angehörigen der Unfallopfer ihr tief empfundenes Beileid aus und wünscht den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung.

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