Wohnungsbrand in Delmenhorst: Feuerwehr im Einsatz
Rauchmelder alarmiert Nachbarn – Bewohner mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus

Am Dienstagabend, dem 17. Februar 2026, kam es in Delmenhorst zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus in der Amundsenstraße. Das Feuer brach gegen 21:45 Uhr aus und sorgte für einen größeren Einsatz der Feuerwehr sowie für eine medizinische Versorgung eines Bewohners.
Schneller Einsatz der Feuerwehr
Dank des schnellen Handelns eines 60-jährigen Nachbarn, der den Rauchgeruch bemerkte und umgehend die Feuerwehr alarmierte, konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Berufsfeuerwehr rückte mit 25 Einsatzkräften an, öffnete die Wohnungstür zwangsweise und löschte den Brand rasch.
Brandursache und Ermittlungen
Nach ersten Erkenntnissen könnte ein brennendes Plastikteil in der betroffenen Wohnung den Brand ausgelöst haben. Genauere Informationen zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. Gegen den 59-jährigen Bewohner der Wohnung wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.
Personenschäden und Versorgung
Der Bewohner der betroffenen Wohnung zog sich Rauchgasverletzungen zu und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Angaben zum Sachschaden stehen aktuell noch aus.
Die Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, wie es zu dem Brand kommen konnte. Weitere Informationen folgen, sobald die Untersuchungsergebnisse vorliegen.
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