Junge Stimmen gegen Sexismus
Schülerinnen starten Ausstellung im Nordwestdeutschen Museum zur Geschichte von Frauenfeindlichkeit

Im Nordwestdeutschen Museum für IndustrieKultur ist derzeit die Plakatausstellung „Misogyny and sexism“ zu sehen. Das Projekt wurde von den Schülerinnen Fiona Azeroth, Isabel Borger und Finja Flügger des Gymnasiums an der Willmsstraße initiiert und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich intensiv mit der Geschichte von Frauen und den Auswirkungen von Sexismus in der Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Ausstellung „Misogyny and sexism“: Engagement gegen Diskriminierung
Mit ihrem Engagement verfolgen die drei Schülerinnen das Ziel, sogenannte Anne-Frank-Botschafterinnen zu werden, um sich aktiv gegen Diskriminierung einzusetzen. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Geschichte von Frauenhäusern und dem Einfluss von Sexismus und Misogynie in unterschiedlichen Lebensbereichen.
Details zur Ausstellung
Junge Initiatorinnen setzen Impulse
Fiona Azeroth, Isabel Borger und Finja Flügger möchten mit „Misogyny and sexism“ nicht nur informieren, sondern auch zur Diskussion anregen, wie Sexismus und Frauenfeindlichkeit gesellschaftlich wahrgenommen und bekämpft werden können. Ihr Ziel ist es, Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken und Mitmachen zu motivieren.
Bilder zur Ausstellung
Bis zum Ausstellungsende haben Interessierte die Möglichkeit, sich im Nordwestdeutschen Museum für IndustrieKultur mit einem wichtigen gesellschaftlichen Thema auseinanderzusetzen und junge Menschen auf ihrem Weg als Botschafterinnen gegen Diskriminierung zu unterstützen.
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