Kinder- und Jugendparlament kämpft gegen Catcalling
Veranstaltung am 12. Mai in Delmenhorst sensibilisiert für sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum und fördert respektvollen Umgang
Das Kinder- und Jugendparlament der Stadt Delmenhorst widmet sich in seiner kommenden Sitzung einem gesellschaftlich brisanten Thema: Catcalling. Am Montag, dem 12. Mai 2025, berichtet die Gleichstellungsbeauftragte Charlotte Radtke über den bundesweiten Anti-Catcalling-Tag und informiert junge Menschen über die Problematik und den Umgang mit sexueller Belästigung im öffentlichen Raum.
Sensibilisierung für Catcalling im Mittelpunkt
Die Sitzung, zu der alle interessierten Kinder und Jugendlichen eingeladen sind, findet im Konferenzraum der Lahusenstraße 25 statt. Beginn ist um 16 Uhr. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Catcalling und dessen Auswirkungen schon früh zu schärfen. Die Nachwuchsparlamentarier setzen dabei auf eine breite Beteiligung, um möglichst viele junge Menschen zu erreichen.
Bundesweiter Anti-Catcalling-Tag als Anlass
Charlotte Radtke wird im Rahmen der Sitzung auf den bundesweiten Anti-Catcalling-Tag eingehen. Dieser Aktionstag dient dazu, die Gesellschaft für die Auswirkungen und die Alltäglichkeit von Catcalling zu sensibilisieren und Gegenstrategien zu diskutieren. Der Austausch im Kinder- und Jugendparlament bietet einen passenden Rahmen, um diesen wichtigen Dialog frühzeitig anzustoßen.
Informationen für Medienvertreter
Die Stadtverwaltung Delmenhorst lädt explizit auch Medienvertreterinnen und Medienvertreter zur Sitzung ein, um aus erster Hand zu berichten und die Perspektiven der jungen Generation zu transportieren.
Das Kinder- und Jugendparlament hofft auf eine rege Beteiligung der Zielgruppe. Junge Menschen können hier aktiv mitdiskutieren und setzen ein deutliches Zeichen gegen Catcalling und für mehr Respekt im Alltag.
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