Auffahrunfall auf der A29 bei Emstek
Kleinbus übersieht Pkw beim Spurwechsel – leichte Verletzungen und 10.000 Euro Schaden
Am Sonntagnachmittag, dem 10. August 2025, kam es auf der Autobahn 29 in Emstek zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden. Gegen 15 Uhr waren zwei Fahrzeuge direkt vor dem Autobahndreieck Ahlhorn in einen Auffahrunfall verwickelt.
Unfallhergang: Spurwechsel mit Folgen
Ein 45-jähriger Fahrer aus Dortmund steuerte seinen Kleinbus auf dem rechten Fahrstreifen der A29 in Richtung Osnabrück. Kurz vor dem Dreieck Ahlhorn wechselte er auf den linken Fahrstreifen, wobei er einen von hinten schnell näherkommenden Pkw übersah, der von einem 43-jährigen aus Tecklenburg geführt wurde. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Tecklenburger einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern.
Personen blieben weitgehend unverletzt
Der Zusammenstoß hatte zur Folge, dass sowohl die beiden Fahrer als auch eine 44-jährige Mitfahrerin im Kleinbus über Schmerzen klagten. Eine medizinische Versorgung durch Rettungskräfte war jedoch vor Ort nicht notwendig.
Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden
Durch die Kollision waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 10.000 Euro beziffert.
Verkehrsbehinderungen durch Abschleppmaßnahmen
Die Bergungsarbeiten führten zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn, konnten jedoch nach Abschluss der Maßnahmen wieder aufgehoben werden.
Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch informiert
Weitere Informationen zum Vorfall werden von der Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch bereitgestellt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.