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Integriertes energetisches Quartierskonzept für Osnabrück Katharinenstraße
Vorstellung des Quartierskonzeptes
Die Stadt Osnabrück hat für das Quartier „Osnabrück Katharinenstraße“ ein Projekt beauftragt.
Das Quartier liegt im Katharinenviertel.
Die Stadt soll ein integriertes energetisches Quartierskonzept erarbeiten und umsetzen.
Das Konzept soll eine klimafreundliche Wärmeversorgung im Quartier sichern.
Das Konzept soll auch die Zukunftssicherheit der Wärmeversorgung verbessern.
Das Projekt soll zudem die energetische Sanierung des Bestands fördern.
Das Projekt wird am Mittwoch, 30. September, um 17.30 Uhr vorgestellt.
Die Vorstellung findet in der Universität statt.
Die Veranstaltung nutzt Gebäude 22, Raum B01.
Die Adresse lautet Heger-Tor-Wall 14.
Die Stadt möchte dort mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.
Anmeldungen sind unter www.osnabrueck.de/quartier-katharinenstrasse möglich.
Analyse und Zeitplan
Im ersten Jahr soll die Stadt Potenziale im Quartier prüfen.
Im ersten Jahr soll die Stadt auch die Rahmenbedingungen detailliert analysieren.
Auf dieser Grundlage sollen Maßnahmen erarbeitet werden.
Die Maßnahmen sollen ökologisch sinnvoll sein.
Die Maßnahmen sollen wirtschaftlich tragfähig sein.
In den anschließenden vier Jahren soll ein Sanierungsmanagement arbeiten.
Das Sanierungsmanagement soll die Umsetzung der Maßnahmen koordinieren.
Das Sanierungsmanagement soll Eigentümerinnen und Eigentümer unterstützen.
Die Unterstützung soll bei der Umsetzung erfolgen.
Initiative aus dem Quartier
Die Stadt nennt engagierte Bürgerinnen und Bürger als wichtige Grundlage.
Die Bürgerinnen und Bürger bringen das Projekt selbst initiiert voran.
Ihr Einsatz soll die Wärmewende in der Nachbarschaft stärken.
Die Stadt sieht das als Beitrag zum Klimaschutz.
Förderung durch die KfW
Das Vorhaben wird durch das KfW-Förderprogramm 432 unterstützt.
Das Programm heißt „Energetische Stadtsanierung“.
Die Förderung zielt auf nachhaltige Stadtentwicklung.
Die Förderung soll auch CO2-Emissionen reduzieren.
Die Ergebnisse sollen möglichst auf andere Quartiere übertragbar sein.
Die Ergebnisse sollen als Vorbild für weitere Bereiche in Osnabrück dienen.
Die Ergebnisse sollen auch darüber hinaus Vorbild sein.