A 29 bei Ahlhorn: Auffahrunfall mit Folgen
37-Jähriger ohne Führerschein fährt auf, rund 4.000 Euro Sachschaden

Auf der Autobahn 29 im Bereich der Anschlussstelle Ahlhorn ist es am Dienstagmorgen zu einem Auffahrunfall gekommen. Nach Angaben der Polizei blieb der Vorfall insgesamt mit vergleichsweise geringem Sachschaden, zugleich stellte sich bei der Unfallaufnahme ein weiterer Umstand heraus: Der Verursacher war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.
Unfallhergang an der Anschlussstelle Ahlhorn
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 14. April 2026, gegen 07:50 Uhr. Ein 41-jähriger Mann aus dem Kreis Wittmund war mit einem Mercedes auf der Autobahn 29 in Richtung Dreieck Ahlhorn unterwegs und verließ die Autobahn an der Anschlussstelle Ahlhorn.
An der Einmündung zur B 213 musste er nach Polizeiangaben wegen eines vor ihm haltenden Fahrzeugs abbremsen. Ein 37-jähriger Mann aus dem Landkreis Cloppenburg reagierte darauf zu spät und fuhr mit seinem Kleinwagen auf.
Sachschaden und polizeiliche Feststellungen
Durch den Zusammenstoß entstand ein Schaden in Höhe von ungefähr 4.000 Euro. Verletzte wurden in der Mitteilung nicht erwähnt.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 37-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Einordnung
Der Unfall zeigt, wie schnell es im dichten Verkehr an Anschlussstellen und Einmündungen zu einem Auffahrunfall kommen kann. Die Polizei ordnet den Schaden zwar als gering ein, verweist aber zugleich auf die strafrechtliche Relevanz der fehlenden Fahrerlaubnis.
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