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E-Scooter-Fahrer ohne Versicherung gestoppt

Polizei Northeim leitet Verfahren gegen 24-Jährigen ein – Weiterfahrt untersagt

Von Redaktion

Am Mittwoch, dem 24. September 2025, wurde auf der Güterbahnhofstraße in Northeim ein 24-jähriger E-Scooter-Fahrer von einer Streife der Polizei kontrolliert. Auffällig war, dass das Fahrzeug kein Versicherungskennzeichen trug – ein Verstoß, der eine polizeiliche Überprüfung nach sich zog.

Kontrolle wegen fehlender Versicherung

Während der Kontrolle gab der Fahrer an, dass er bislang keine Versicherung für seinen E-Scooter abgeschlossen habe. Eigene Unwissenheit sei dafür der Grund gewesen, wie der Fahrer gegenüber den Beamten erklärte. Die Polizei weist regelmäßig darauf hin, dass für E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr ein entsprechender Versicherungsschutz vorgeschrieben ist.

Alkoholtest ohne Konsequenzen

Während des Gesprächs stellten die Polizisten zudem Atemalkohol beim Fahrer fest. Ein freiwilliger Test auf der Dienststelle der Polizeiinspektion Northeim ergab einen Wert unter 0,5 Promille. Damit lag keine Ordnungswidrigkeit bezüglich des Alkoholkonsums im Straßenverkehr vor.

Strafverfahren wegen fehlender Versicherung

Aufgrund des fehlenden Versicherungsschutzes untersagte die Polizei dem 24-Jährigen die Weiterfahrt mit dem E-Scooter. Gleichzeitig wurde ein Strafverfahren gegen den Fahrer eingeleitet. Die Beamten appellieren damit auch an andere Verkehrsteilnehmende, sich rechtzeitig über die gesetzlichen Anforderungen beim Betrieb von E-Scootern zu informieren.

Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung von Aufklärung rund um die Nutzungsbedingungen von E-Scootern im öffentlichen Straßenverkehr. Wer ohne Versicherung unterwegs ist, riskiert nicht nur seine eigene Sicherheit, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen.

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