Polizeikontrolle in Ahlhorn endet mit Strafmaß
33-Jähriger mit 1,7 Promille und ohne Führerschein muss strafrechtlich verklagt werden

Am Samstagabend kam es auf der Visbeker Straße in Ahlhorn zu einer Polizeikontrolle, die für einen 33-jährigen Autofahrer weitreichende Folgen hatte. Die Beamten der Autobahnpolizei stoppten den Pkw gegen 21:00 Uhr und stellten im Zuge der Überprüfung mehrere Gesetzesverstöße fest.
Erhebliche Alkoholisierung und fehlender Führerschein
Bei der Kontrolle des Fahrers, der aus der Gemeinde Großenkneten stammt, führten die Polizeibeamten einen Atemalkoholtest durch. Das Ergebnis: 1,7 Promille – ein Wert, der weit über dem erlaubten Grenzwert liegt. Außerdem konnte der Mann keinen Führerschein vorweisen.
Haftbefehl durch Zahlung abgewendet
Im Rahmen weiterer Überprüfungen wurde festgestellt, dass gegen den Fahrer ein Haftbefehl vorlag. Dieser Haftbefehl konnte jedoch durch eine Geldzahlung außer Vollzug gesetzt werden, sodass der Mann einer unmittelbaren Festnahme entging.
Maßnahmen der Polizei und rechtliche Konsequenzen
Nach Entnahme einer Blutprobe untersagten die Polizeibeamten dem Fahrer die Weiterfahrt. Er muss sich nun in Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Der Vorfall zeigt, wie sorgfältig die Polizei in solchen Fällen vorgeht und welche schwerwiegenden Folgen Verkehrsverstöße nach sich ziehen können. Die weiteren Ermittlungen werden nun durch die zuständigen Behörden geführt.
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