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Schwerer Unfall auf der A29 durch Reifenplatzer

Zwei Autos kollidieren bei Wardenburg – Fahrer leicht verletzt, Autobahn zeitweise gesperrt

Von Redaktion
Schwerer Unfall auf der A29 durch Reifenplatzer
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am späten Sonntagabend, dem 09. November 2025, ereignete sich auf der Autobahn 29 bei Wardenburg ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge waren beteiligt, beide Fahrer wurden leicht verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.

Unfallhergang auf der Autobahn 29

Nach Angaben der Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch befuhr ein 64-jähriger Mann aus dem Kreis Unna mit seinem VW den linken Fahrstreifen der A29. Zwischen der Rastanlage Huntetal und der Anschlussstelle Sandkrug kam es gegen 22:30 Uhr zu einem folgenschweren Ereignis: Ein Defekt am Reifen führte dazu, dass das Fahrzeug ins Schleudern geriet und mit den Schutzplanken kollidierte.

Ein 20-jähriger Autofahrer aus Lohne, der mit einem Mercedes unmittelbar hinterherfuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. In der Folge prallte sein Wagen frontal gegen den verunfallten VW.

Folgen des Unfalls und Rettungsmaßnahmen

Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Die Versorgung erfolgte direkt vor Ort durch die alarmierten Rettungskräfte. Glücklicherweise war keine weiterführende Behandlung im Krankenhaus notwendig.

An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Schadenssumme wird von der Polizei auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.

Verkehrsbeeinträchtigungen und Maßnahmen

Die A29 in Richtung Wilhelmshaven musste nach dem Unfall vollständig gesperrt werden. Erst um 23:40 Uhr konnte eine Fahrspur für den Verkehr wieder freigegeben werden. Die uneingeschränkte Freigabe der Autobahn erfolgte nach Reinigung der Fahrbahn schließlich am Montag, 10. November 2025, um 02:45 Uhr.

  • Unfallzeitpunkt: Sonntag, 09. November 2025, 22:30 Uhr
  • Beteiligte: Fahrer aus Kreis Unna (VW) und Fahrer aus Lohne (Mercedes)
  • Sperrung: Vollsperrung bis 23:40 Uhr, vollständige Freigabe um 02:45 Uhr
  • Sachschaden: Mindestens 30.000 Euro
  • Verletzungen: Beide Fahrer leicht verletzt, keine Krankenhausbehandlung notwendig
  • Die Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der Vorfall unterstreicht, wie schnell ein technischer Defekt auf der Autobahn zu gefährlichen Situationen führen kann und wie wichtig eine regelmäßige Wartung der Fahrzeuge ist.

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