Buchholz macht Gehwege sicherer
Bürgerbeteiligung am 25. November: Ergebnisse des Fußverkehrs-Checks werden vorgestellt

Die Stadt Buchholz setzt ein klares Zeichen für mehr Fußgängerfreundlichkeit. Im Rahmen des sogenannten Fußverkehrs-Checks wurden in den vergangenen Monaten unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gezielt Möglichkeiten erarbeitet, um die Stadt für alle, die zu Fuß unterwegs sind, noch attraktiver und sicherer zu gestalten. Die Ergebnisse des Projekts werden am Dienstag, den 25. November, ab 18 Uhr in der Rathauskantine vorgestellt.
Fußverkehrs-Check: Förderung und Beteiligung
Buchholz gehört zu den zehn Kommunen in Niedersachsen, die in diesem Jahr eine vollständige Förderung des Fußverkehrs-Checks durch Mobilotsin, einer Einheit der Niedersächsischen Landesnahverkehrsgesellschaft, erhalten haben. Ziel dieses Projekts ist es, kommunale Straßenräume gezielt zu verbessern und so den Alltag für Fußgängerinnen und Fußgänger angenehmer zu gestalten.
Die Stadtverwaltung betont die Bedeutung der eigenen Einflussmöglichkeiten: Kommunen können maßgeblich zur Attraktivität des Straßenbildes und zum Wohlfühlfaktor im öffentlichen Raum beitragen.
Ergebnisse aus Workshops und Begehungen
Im Rahmen des Fußverkehrs-Checks fanden ein Auftaktworkshop sowie zwei Innenstadt-Begehungen statt. Viele Engagierte aus Buchholz lieferten direktes Feedback: Das Gehen in Buchholz ist bereits weitgehend sicher und angenehm. Dennoch gibt es, insbesondere im Hinblick auf Sicherheit und Barrierefreiheit, weiterhin Verbesserungsbedarf.
Maßnahmenkatalog als Ausblick
Basierend auf den Rückmeldungen der Teilnehmenden erstellte Niklas Engelhardt von der Planersocietät aus Hamburg einen Maßnahmenkatalog zur Stärkung des Fußverkehrs. Dieser wird im Rahmen des Abschlussworkshops am 25. November präsentiert.
Abschlussworkshop: Einladung an Alle
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, am Abschlussworkshop teilzunehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Mit der offenen Einladung setzt die Stadt auf einen weiterhin konstruktiven Austausch und zeigt, wie wichtig ihr die Perspektiven der Menschen vor Ort sind. Der Fußverkehrs-Check könnte so neue Impulse für die zukünftige Stadtgestaltung liefern.
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