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Tote Fische in Northeimer Wallteichen sorgen für Fragen

Stadt prüft Wasserqualität und Ursachen – Veterinäramt untersucht Karpfen, Fütterungsverbot bleibt bestehen

Von Redaktion Northeim
Tote Fische in Northeimer Wallteichen sorgen für Fragen
Bild zum Beitrag© Redaktion Northeim

In den Teichen an den Wallanlagen in Northeim sind derzeit einzelne tote Fische zu sehen. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist die Situation bekannt und es wurden bereits Maßnahmen eingeleitet. Ziel ist es, die Fischgesundheit und die Bedingungen vor Ort zu überprüfen sowie mögliche Ursachen einzugrenzen.

Untersuchungen an Wasser und Fischen

Vor Ort wurden sowohl die Fische als auch das Wasser von Experten begutachtet und untersucht. Ein Biologe hat zudem die Wasserqualität gemessen. Nach der Prüfung sind in den Teichen ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe vorhanden.

Auch die Teichlüfter sind bereits seit mehreren Wochen in Betrieb. Damit reagiert die Stadt auf die Situation an den Wallteichen und begleitet die Entwicklung weiter.

Einbindung des Veterinäramts

Die Stadt hat außerdem das Veterinäramt des Landkreises Northeim informiert. Von dort wurde einer der betroffenen Karpfen zur Untersuchung mitgenommen. Nach Einschätzung der Experten deutet vieles darauf hin, dass die Fische eines natürlichen Todes gestorben sind.

Verbindliche Klarheit soll jedoch erst das Ergebnis der Untersuchung bringen. Bis dahin bleibt die Lage Gegenstand weiterer Prüfung.

Vorbeugende Reinigung an der Wasseroberfläche

Zusätzlich hat das Team Infrastrukturmanagement bereits vorbeugende Reinigungsarbeiten an der Wasseroberfläche durchgeführt. Auch das ist Teil der Maßnahmen, mit denen die Stadt auf die beobachteten Veränderungen reagiert.

Hinweis der Stadt an die Bevölkerung

Die Stadt Northeim weist erneut darauf hin, dass das Füttern der Fische verboten ist. Der Hinweis richtet sich an Anwohnerinnen, Anwohner sowie Spaziergänger und soll dazu beitragen, die Teiche zu schützen.

Die Beobachtungen an den Wallteichen werden damit nicht nur dokumentiert, sondern auch aktiv begleitet. Welche endgültige Ursache hinter den Todesfällen steht, soll nun die laufende Untersuchung zeigen.

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