Einfache Sprache

„Wenn Farben erzählen“: Bilder von Klara Fiedler ab 11. Oktober im Heimatmuseum Northeim

Von Redaktion Northeim2 Min. Lesezeit
Porträt/Abbildung einer Künstlerin mit Bezug zu Klara Fiedler im Kontext der Bilderausstellung „Wenn Farben erzählen“.

Foto: Stadt Northeim

Foto: Stadt Northeim

Ort, Zeitraum und Eintritt

Im Heimatmuseum Northeim wird ab Sonntag, 11. Oktober 2026, eine Sonderausstellung gezeigt.

Die Sonderausstellung heißt „Wenn Farben erzählen“.

Die Ausstellung zeigt Bilder von Dr. Klara Fiedler aus Angerstein.

Die Eröffnung beginnt am Sonntag um 16 Uhr.

Die Eröffnung findet im Heimatmuseum Northeim statt.

Das Heimatmuseum liegt an der Adresse Am Münster 32/33.

Die Ausstellung läuft bis zum 20. Dezember 2026.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Eröffnung mit musikalischem Auftakt

Zur Ausstellungseröffnung ist zuerst eine musikalische Einstimmung vorgesehen.

Danach begrüßt der Bürgermeister Simon Hartmann die Gäste.

Simon Hartmann ist Bürgermeister der Stadt Northeim.

Im Anschluss folgt ein Grußwort von Susanne Glombitza.

Susanne Glombitza ist Bürgermeisterin des Fleckens Nörten-Hardenberg.

Danach gibt Dr. Klara Fiedler eine kurze Einleitung.

Zum Abschluss findet ein musikalischer Ausklang statt.

Träger und Zusammenarbeit

Das Heimatmuseum der Stadt Northeim zeigt die Sonderausstellung.

Das Heimatmuseum arbeitet dabei mit dem Heimat- und Museumsverein für Northeim und Umgebung zusammen.

Themen der Ausstellung

Die Ausstellung zeigt Gemälde zum Thema Menschen, Gefühle und Emotionen.

Nach Angaben der Stadt spielt die Natur in den Arbeiten eine zentrale Rolle.

Nach Angaben der Stadt greifen die Bilder auch die Frage auf.

Die Frage lautet, wie die Schönheit bewahrt werden kann.

Zu Dr. Klara Fiedler

Klara Fiedler malt nach Angaben zur Ausstellung seit ihrer Jugend.

Nach den Angaben zur Ausstellung malt sie seit mehr als 30 Jahren regelmäßig.

Sie wurde 1951 in Nörten-Hardenberg geboren.

Sie machte im Mai 1971 das Abitur an der damaligen Richenza-Schule in Northeim.

Sie studierte von 1971 bis Oktober 1977 Medizin an der Freien Universität Berlin.

Ab Februar 1978 machte sie eine Weiterbildung zur Ärztin für Innere Medizin.

Die Weiterbildung lief an den Allgemeinen Krankenhäusern St. Georg, Barmbek und Eilbek in Hamburg.

Ab April 1987 leitete sie die Sozialmedizinische Untersuchungsstelle der Landesversicherungsanstalt Hannover.

Die Sozialmedizinische Untersuchungsstelle leitete sie in Göttingen.

Parallel beschäftigte sie sich seit ihrer Jugend mit Malerei.

In den 1980er Jahren nahm sie Unterricht im Aquarellmalen.

Später nahm sie auch anthroposophische Malerei bei Dagmar Funke in Hamburg.

Seit den 1990er Jahren nahm sie Unterricht bei Jan Goossens.

Seit August 2002 erhält sie regelmäßig Privatunterricht bei Renate Bethmann.

Renate Bethmann bietet den Unterricht in Kunstwerkstatt und Aktmalerei an.

Frühere Ausstellungen

Nach Angaben zur Ausstellung gab es frühere Ausstellungen in Göttingen.

Nach Angaben zur Ausstellung gab es frühere Ausstellungen in Hannover.

Nach Angaben zur Ausstellung gab es frühere Ausstellungen in Berlin.

Nach Angaben zur Ausstellung gab es frühere Ausstellungen in Frankreich.

Derzeit ist nach Angaben auch noch eine Ausstellung im Rathaus in Nörten-Hardenberg zu sehen.

Wichtige Daten

  • Eröffnung: Sonntag, 11. Oktober 2026, 16 Uhr.
  • Ort: Heimatmuseum Northeim, Am Münster 32/33.
  • Laufzeit: bis 20. Dezember 2026.
  • Besuch: während der Öffnungszeiten des Heimatmuseums.
  • Eintritt: frei.

Quelle

Die Pressemitteilung der Stadt Northeim trägt das Datum 30. September 2026.

Originalen Artikel öffnen