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Sarstedt ermöglicht Ernte auf Streuobstwiesen

Von Redaktion Sarstedt1 Min. Lesezeit

Die Stadt Sarstedt stellt auf Streuobstwiesen im Stadtgebiet reifes Obst zur Verfügung.

Das Obst dient dem Eigenbedarf von Bürgerinnen und Bürgern.

Bürgerinnen und Bürger dürfen dort ernten, wenn sie die Regeln einhalten.

Bereits nutzbare Streuobstwiesen

Die Stadt Sarstedt nutzt bereits mehrere Streuobstwiesen im Stadtgebiet.

Eine Streuobstwiese liegt im Gewerbegebiet am Teinkamp hinter OBI.

Eine weitere Streuobstwiese liegt am Sonnenkamp.

Eine weitere Streuobstwiese liegt am Fußweg links hinter dem Wehr.

Im gesamten Stadtgebiet gibt es außerdem vereinzelt Obstbäume.

Streuobstwiesen im Aufbau

Zwei weitere Streuobstwiesen befinden sich derzeit im Aufbau.

Eine Streuobstwiese liegt am Boksbergwald.

Eine Streuobstwiese liegt am städtischen Friedhof in der Giesener Straße.

Die Stadt Sarstedt rechnet damit, dass das Beernten dort möglich wird.

Die Stadt nennt dafür eine Zeit von zwei bis drei Jahren.

Die Stadt macht die spätere Ernte vom weiteren Wachstum der Bäume abhängig.

Bewirtschaftung und Kennzeichnung

Alle Streuobstwiesen werden extensiv bewirtschaftet.

Extensive Bewirtschaftung bedeutet eine eher schonende Pflege und Nutzung.

Die Stadt Sarstedt bereitet Schilder für die Flächen vor.

Die Stadt will die Schilder in Kürze aufstellen.

Die Schilder sollen zeigen, dass die Flächen genutzt werden dürfen.

Regeln für die Ernte

Die Stadt Sarstedt gestattet die Ernte nur für privaten Eigenbedarf.

Die Stadt nennt gewerbliche Nutzung als nicht erlaubt.

Bäume dürfen nicht verletzt werden.

Bäume dürfen nicht beschädigt werden.

Bäume dürfen nicht beschnitten werden.

Das Ernten erfolgt auf eigene Gefahr.

Nutzen für Natur und Klima

Die Stadt Sarstedt will Lebens- und Bruträume für heimische Tiere schaffen.

Die Stadt erwartet dadurch mehr Artenvielfalt im Stadtgebiet.

Die Stadt will zudem die Anpassung an den Klimawandel im Stadtgebiet unterstützen.

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