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Großbrand in Sittensen: Gefahr schnell gebannt

Von Blaulichtreport2 Min. Lesezeit
Großbrand in Sittensen: Gefahr schnell gebannt

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###Großer Brand in Sittensen – schnelle Hilfe wichtig

Am Dienstagmorgen gab es einen Brand in Sittensen.

Eine Lagerhalle fing Feuer in der Stader Straße.

Viele Feuerwehrleute mussten schnell zum Einsatz kommen.

Die Flammen breiteten sich sehr schnell aus.

Darum gab es große Alarmierungen und gute Planung.

###Schneller Einsatz verhinderte mehr Schäden

Um 8 Uhr wurde der Brand gemeldet.

Die Feuerwehren aus Sittensen und Lengenbostel kamen zuerst.

Auf dem Weg wurde die Alarm-Stufe erhöht.

Das Gebäude stand schon in voller Flamme.

Die Feuerwehr startete sofort mit Wasserschläuchen:

  • Fünf starke C-Rohre
  • Ein Wenderohr (Kanone für Wasser)
  • Drehleiter
  • Wasserwerfer

Später kamen noch mehr Feuerwehrleute dazu.

Sie wechselten sich ab, um nicht müde zu werden.

Damit genug Wasser da war, fuhren Tankwagen

mehrfach zu Wasseranschlüssen in der Nähe.

###Gefahr durch Asbest im Dach

Die Halle ist alt.

Im Dach könnten Asbest-Platten gewesen sein.

Asbest ist ein gesundheitsgefährlicher Stoff.

(Asbest sind kleine Fasern, die man nicht sehen kann.

Sie sind im Gebäude und können krank machen,

wenn man sie einatmet.)

Deshalb gab es besondere Schutz-Regeln.

Die Feuerwehr und die Anwohner sollten geschützt werden.

Geräte und Kleidung wurden auf Asbest geprüft.

Löschfahrzeuge wurden gründlich sauber gemacht.

###Eine Frau kam ins Krankenhaus

Eine 40 Jahre alte Frau wurde ins Krankenhaus gebracht.

Sie bekam Rauch eingeatmet und wurde vorsorglich geprüft.

Die Feuerwehrleute bekamen Essen und Trinken während der Arbeit.

###Viele Feuerwehren arbeiteten zusammen

Folgende Feuerwehren halfen mit:

  • Sittensen
  • Lengenbostel
  • Vierden
  • Wohnste
  • Klein Meckelsen
  • Tiste
  • Freetz
  • Hamersen
  • Kalbe
  • Tostedt
  • Lauenbrück
  • Heeslingen
  • Scheeßel
  • Weertzen
  • Rüspel-Volkensen-Nindorf

Auch das Rote Kreuz war dabei.

Es half mit Rettung und Krankenversorgung.

Der Gefahrgutzug des Landkreises war ebenfalls vor Ort.

###Straßen wurden gesperrt und Umgebung geprüft

Die Landesstraße 130 war während der Feuerwehr-Arbeit gesperrt.

So konnten alle sicher arbeiten.

Der Gefahrgutzug prüfte die Luft und Umgebung.

Es wurden keine besonderen Schadstoffe gefunden.

###Erfolg durch Zusammenarbeit

Dank der schnellen Hilfe konnte das Feuer

nicht auf ein Wohnhaus übergehen.

Die Feuerwehr arbeitete bis zum späten Nachmittag.

Sie löschte und räumte auf.

Jetzt werden die geprüften Gegenstände weiter untersucht.

So erfahren Experten mehr über die Gefahren.

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