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Kurzmitteilung: Gefälschte Microsoft-Warnung: 75-Jähriger verliert Geld

Von Blaulichtreport2 Min. Lesezeit
Kurzmitteilung: Gefälschte Microsoft-Warnung: 75-Jähriger verliert Geld

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

KI-Symbolbild · Herausgeber: Hessen App GmbH

Betrug am Computer

Ein Mann aus Esens wurde betrogen.

Er ist 75 Jahre alt.

Die Täter wollten sein Geld.

So passierte der Betrug

Auf dem Computer erschien eine Sperr-Meldung.

Sperr-Meldung heißt:

Der Computer zeigt eine Warnung.

Dann sollte der Mann Microsoft anrufen.

Microsoft ist eine große Computer-Firma.

Die Täter zeigten eine Telefonnummer.

Der Mann rief diese Nummer an.

Am Telefon redeten die Täter geschickt.

Sie wollten mehrere TAN-Nummern.

TAN heißt:

Eine Zahl für sichere Zahlungen.

Mit den TAN-Nummern nahmen sie Geld.

Sie buchten mehrere hundert Euro ab.

Wichtige Warnung

Rufen Sie nie unbekannte Nummern an.

Echte Firmen fragen nicht plötzlich nach Daten.

Geben Sie nie diese Dinge weiter:

  • Kontodaten
  • Kreditkartendaten
  • Passwörter
  • TAN-Nummern

Lassen Sie niemanden auf Ihren Computer.

Installieren Sie keine Fernwartung.

Fernwartung heißt:

Andere steuern Ihren Computer aus der Ferne.

Was Sie dann tun sollten

Wenn Sie betrogen wurden:

  • Trennen Sie den Computer vom Internet.
  • Schalten Sie den Computer aus.
  • Ändern Sie alle Passwörter.
  • Nutzen Sie dafür einen anderen Computer.
  • Lassen Sie den Computer prüfen.
  • Rufen Sie Ihre Bank an.
  • Fragen Sie nach Rückholung des Geldes.
  • Gehen Sie zur Polizei.
  • Erstatten Sie Anzeige.

So melden Sie den Betrug

Sie können den Betrug auch Microsoft melden.

Die Adresse ist:

  • microsoft.com/-/concern/scam
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