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Schulen in Hameln vor Bombengefahr: Entwarnung für einige Standorte
**Entwarnung bei Bombensuche an Schulen**
In Hameln gab es eine wichtige Nachricht.
Die Suche nach Bomben auf Schulgelände ist teilweise beendet.
Es gibt gute Nachrichten für die Schulen.
Das Finanzamt hat die ersten Verdachtspunkte untersucht.
Die Fachleute fanden keine Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg.
Auch der Verdacht unter dem Sportplatz hat sich nicht bestätigt.
Die Suche war nicht einfach.
Die Experten mussten tief im sandigen Boden graben.
Ein Ballfangzaun musste für die Suche entfernt werden.
Die Ergebnisse sind positiv.
Es gibt jedoch einen dritten Verdachtspunkt.
Dieser Punkt ist schwer erreichbar.
Er liegt unter einem Verbindungsgang zwischen zwei Schulgebäuden.
Die Fachfirma kann dort nicht ohne weiteres arbeiten.
Die Stadt Hameln hat neue Firmen kontaktiert.
Diese Firmen können sich die Situation anschauen.
Die Stadt wird entscheiden, wie es weitergeht.
Um den Kindern und Eltern zu helfen, gibt es Änderungen.
Die Grundschüler kehren nicht sofort in ihre Gebäude zurück.
Die Niels-Stensen-Schule hat einen neuen Standort.
Die Schülerinnen und Schüler werden in der Hermannstraße unterrichtet.
Die Stadt sorgt für alle Materialien.
Die Basbergschule bleibt weiter im Homeschooling.
Einige Kinder gehen in die Notbetreuung am Schulzentrum Nord.
Ab dem 17.
Februar haben die Schüler zwei neue Schulen.
Die Stadt kümmert sich um Möbel und Materialien.
Martina Harms, Erste Stadträtin, dankt den Eltern für ihr Verständnis.
Sie hofft, dass diese Lösung gut ist.
Aktuelle Informationen gibt es auf der Webseite der Stadt.
Sie können sich auch telefonisch informieren: 0800/426 356-6.
Herzliche Grüße!