Einfache Sprache
Jugendliche mischen bei der Dorfentwicklung mit
### Jugendliche helfen bei der Dorfplanung
Die Stadt Northeim plant für Mooredörfer.
Mooredörfer sind mehrere Ortsteile.
Dazu gehören:
- Höckelheim
- Hillerse
- Schnedinghausen
- Berwartshausen
Jugendliche halfen bei der Planung.
Sie brachten ihre Wünsche ein.
Sie sind 12 bis 17 Jahre alt.
### Worum ging es?
Die Jugendlichen sagten:
So leben wir hier.
Das ist gut.
Das fehlt noch.
Sie arbeiteten in Gruppen.
So sammelten sie viele Ideen.
Dann ordneten sie die Ideen.
### Diese Wünsche nannten sie
Die Jugendlichen wollen mehr Angebote.
Zum Beispiel:
- einen Mountainbike-Trail
- Pumptracks
Pumptracks sind Hügel und Kurven.
Sie wollen auch bessere Busse.
Die Busse sollen besser fahren.
Sie sollen alle Ortsteile verbinden.
Sie sollen auch zum Stadtzentrum fahren.
Weitere Wünsche waren:
- ein Snackautomat
- Treffpunkte
- ein Basketballplatz
- neue Sportgeräte am Hasselberg
### Warum ist das wichtig?
Jugendliche kennen ihren Alltag gut.
Sie wissen:
- Was fehlt.
- Was nervt.
- Was hilft.
So kann die Stadt besser planen.
### Was passiert jetzt?
Ein Planungsbüro sammelt alle Ideen.
Ein Planungsbüro macht Pläne.
Dann kommt der Dorfentwicklungsplan.
Dieser Plan zeigt die nächsten Schritte.
Danach prüft eine Förderbehörde den Plan.
Eine Förderbehörde gibt Geld frei.
### Was will die Stadt?
Die Stadt will den Plan bald fertig haben.
Am besten noch vor den Sommerferien.
Danach gibt es eine Bürgerversammlung.
Dort treffen sich viele Menschen.
Dann startet die Förderphase.
### Was bleibt wichtig?
Die Jugendlichen waren nicht nur dabei.
Sie haben wirklich mitgemacht.
Das ist gut für die Ortsteile.
Denn junge Menschen brauchen:
- gute Wege
- gute Treffpunkte
- gute Freizeitangebote
So fühlen sie sich wohl.