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Schulzentrum Lehrte-Süd: Übergabe des ersten Bauabschnitts gefeiert
Die Stadt Lehrte hat die Fertigstellung und Übergabe gefeiert.
Es geht um ein neues Schulzentrum in Lehrte-Süd.
Die Stadt nannte rund 500 geladene Gäste für die Einweihung.
Die Stadt sieht mit dem Neubau einen neuen Abschnitt für Bildung.
Neubau und Schulen am Standort
Der neue Campus wird barrierefrei gebaut.
Zwei Schulen sollen künftig an einem Standort zusammenarbeiten.
Die IGS und die Realschule sollen gemeinsam im Schulzentrum sein.
Geplant ist Platz für rund 1.800 Schülerinnen und Schüler.
Die Stadt setzte bei der Planung auf Flexibilität.
Die räumliche Struktur soll auf schwankende Schülerzahlen reagieren.
Räume sollen je nach Bedarf zugeschaltet werden.
Lernen, Räume und Verkehrsflächen
Das Schulzentrum soll neue Formen des Lernens ermöglichen.
Großzügige Differenzierungsräume sollen moderne Unterrichtsformen unterstützen.
In den Verkehrs- und Erschließungsflächen sollen Lerninseln entstehen.
Außerdem sollen Arbeitsbereiche in diesen Flächen entstehen.
Inklusion und Ausstattung
Das Konzept soll Unisex-WCs vorsehen.
Das Konzept soll Inklusion von Beginn an berücksichtigen.
Das Konzept soll Barrierefreiheit von Beginn an berücksichtigen.
Klimaschutz im Gebäude
Die Stadt schreibt dem Gebäude Maßstäbe beim Klimaschutz zu.
Das Gebäude soll ohne fossile Brennstoffe auskommen.
Eine großflächige Photovoltaikanlage soll Strom auf dem Dach erzeugen.
Die Photovoltaikanlage soll mit Wärmepumpen zusammenarbeiten.
Die Wärmepumpen sollen die Energieversorgung unterstützen.
Das Regenwasser soll direkt vor Ort versickert werden.
Die Stadt nennt den Erhalt des bestehenden Realschulgebäudes als Vorteil.
Dadurch soll graue Energie eingespart werden.
Bau während des Schulbetriebs
Die Stadt teilte mit, dass die Umsetzung während des Schulbetriebs schwierig war.
Die Umsetzung soll ohne zusätzliche Interimslösungen erfolgt sein.
Das bedeutete über Monate Einschränkungen.
Die Einschränkungen betrafen Lärm und Staub.
Außerdem veränderten sich Verkehrswege.
Betroffen waren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte.
Betroffen waren zudem Betreuungspersonal und Eltern.
Dank und Stimmen zur Einweihung
Bürgermeister Frank Prüße dankte bei der Einweihung.
Er würdigte die gemeinsame Leistung aller Beteiligten.
Er dankte den am Bau beteiligten Unternehmen.
Er dankte den Handwerkerinnen und Handwerkern.
Er dankte den beteiligten städtischen Fachdiensten.
Ein besonderer Dank ging an die Firma HOCHTIEF.
Ein besonderer Dank ging an das Architekturbüro MOSAIK.
Ein besonderer Dank ging an den Projektsteuerer rheform.
Prüße hob außerdem die Zusammenarbeit mit den Schulleitungen hervor.
Die Zusammenarbeit betraf die IGS und die Realschule.
Dr.
Philipp Stichnoth verwies auf den Abschluss der Arbeiten.
Er sagte, die Planungs- und Bauarbeiten dauerten 23 Monate.
Er betonte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Weiterer Zeitplan für das Gesamtprojekt
Der erste Bauabschnitt gilt als Meilenstein.
Das Gesamtprojekt läuft nach Angaben der Stadt weiter.
- Bis Frühjahr 2027 sollen die alten Gebäude der Realschule und der IGS abgebrochen werden.
- Bis Herbst 2027 soll der zweite Bauabschnitt fertiggestellt sein.
- Der zweite Bauabschnitt umfasst die neue Oberstufe der IGS.
- Der zweite Bauabschnitt umfasst die neue 3-Feld-Sporthalle.
- Bis Sommer 2028 soll der dritte Bauabschnitt fertiggestellt sein.
- Der dritte Bauabschnitt umfasst das neue Parkdeck.
- Der dritte Bauabschnitt umfasst die Außenanlagen.
Betrieb und Bewirtschaftung
Die Bewirtschaftung soll für die kommenden 20 Jahre vertraglich geregelt sein.
Die Stadt vergab den Auftrag an die Firma HOCHTIEF.